| | Großartig, sensationell!!!....was da Mark Hellweg aus dem Universum herausfiltert. Weit ab vom Sehvermögen menschlicher Augenpaare erhält der Normalo einen Makroblick in die Anatomie des nächtlichen Sternenhimmels. Das ist faszinierend und aufklärend zugleich, denn als Unterbelichterter dachte ich bislang bei "Milchstraße" stets an eine vierspurige Trasse, die von 1 Liter-Mehrwegflaschen gesäumt wird. Was ist da bloß alles los...- da oben im angeblich schwarzen Loch: Bunte Nebel, galaktische Staubwolken, leuchtende Sternenhaufen ...alles im handlichen DIN A4-Querformat...; ja - ich bin einer der wenigen Glücklichen im Besitz eines Zweitausendzehner Hellwegschen Fotokalenders. Und dafür sage ich dankbar %3E%3Emerci vielmals%3C%3C lieber Mark. Und wenn in wenigen Tagen der Silberbart mit seinem Schlitten den Hellweg nach Roetgen...- also die straßenlampenbeleuchtete Vennstraße möge er richtig fett abladen und Dich und Deine Familie reich beschenken. Für die nächste Führung ins Paralleluniversum habe ich mich hiermit schon angemeldet; tschüssi Klaus :-) 12.12.2009 |